Gefälschte Telekom Rechnungen im Umlauf

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falsche Telekomrechnung

Derzeit sind wieder falsche Telekom Rechnungen per Mail unterwegs. Wir möchten Sie eindringlich warnen auf so ein Fake Rechnung nicht hereinzufallen. Bitte klicken Sie nicht auf den angegebenen Link denn dadurch wird eine Schadsoftware in einer Zip Datei heruntergeladen. Wenn Sie Telekomkunde sind konnen Sie jederzeit über das Kundencenter https://kundencenter.telekom.de ihre Rechnungs prüfen.

+ + + Schwachstelle im Internet Explorer entdeckt + + +

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist auf eine Schwachstelle in allen Versionen des Browsers Internet Explorers hin. Angaben des Herstellers Microsoft zufolge wird diese Schwachstelle bereits aktiv für zielgerichtete Angriffe ausgenutzt. Bisher erfolgen diese Angriffe gegen die Versionen 9 bis 11 des Internet Explorers. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Angriffe kurzfristig angepasst und auch gegen ältere Versionen des Browsers eingesetzt werden können.

Das BSI empfiehlt, bis zur Bereitstellung von Sicherheits-Updates auf die Nutzung des Internet Explorers zu verzichten und bis zur Behebung der Schwachstelle einen anderen Browser einzusetzen.

BSI warnt vor Phishing-Welle

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Bonn, 15.04.2014. Online-Kriminelle verschicken derzeit Phishing-Mails deren Absender angeblich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist.

In den E-Mails mit gefälschter Absenderangabe werden Rechtsverstöße erwähnt, die angeblich von dem Empfänger stammen sollen. Um "anwaltliche Schritte" zu vermeiden, solle der Empfänger ein Formular herunterladen und ausfüllen.

Das BSI weist darauf hin, dass derartige oder ähnlich lautende E-Mails nicht vom BSI stammen.

Empfängern dieser E-Mails wird empfohlen, den Anweisungen im Text nicht zu folgen, sondern die E-Mail zu löschen. Auch soll auf die E-Mail nicht geantwortet werden.
Empfänger, die das erwähnte Formular bereits heruntergeladen haben, sollten ihren Computer mit einem aktuellen Virenscanner überprüfen.

Malaysia Video lockt viele Nutzer in die Falle

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malaysi Flugzeug video fakeDezeit geistern verschiedene Varianten eines Videos durch die Sozialen Netzwerke die eine schokierendes Video des Malaysia Flugzeuges (MH-370) versprechen. Ein Vorschaubild zeigt dabei ein auf den Wasser treibendes Flugzeug. Bei diesen Video handelt es sich jedoch um eine Falle. Das weiter teilen verursacht eine weiter Verbreitung und ohne ausreichenden Virenschutz wird der Rechner angegriffen. Bitte teilen Sie dieses Video nicht weiter oder informieren Sie Nutzer die ein solches Video teilen. Haben Sie sich das Video bereits angesehen führen Sie bitte einen kompletten Suchlauf mit Ihren Virenschutzprogramm durch. Wir empfehlen

Bye Bye Windows XP - Microsoft stellt am 08. April den Support ein

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Nun müssen wir uns doch langsam vom guten alten Windows XP verabschieden. Microsoft stellt am 08. April 2014 den Support für das inzwischen 13 Jahre alte Betriebsystem komplett ein. Dies bedeutet, es werden keine Sicherheitslücken mehr gestopft und das ohnehin nicht mehr zeitgemäße und im laufe der Jahre unsicher gewordene System wird zu Grabe getragen. Als Nachfolger von Windows 2000 gab es ab 2001 eine Home Version für den normalen privaten Nutzer und eine professionelle Version für Unternehmen, später kamen dann die Media Center Edition, eine 64Bit Version und die Embedded Version unter anderen für Client Systeme dazu. Obwohl im Januar 2007 der direkte Nachfolger Windows Vista auf den Mark kam

Millionenfacher Identitätsdiebstahl: BSI bietet Sicherheitstest für E-Mail-Adressen

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Bonn, 21.01.2014. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat angesichts eines Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl unter https://www.sicherheitstest.bsi.de eine Webseite eingerichtet, auf der Bürgerinnen und Bürger überprüfen können, ob sie von diesem Identitätsdiebstahl betroffen sind. Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt. Diese bestehen in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Viele Internetnutzer verwenden diese Login-Daten nicht nur für das eigene Mail-Account, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Online-Shops oder Sozialen Netzwerken. Die E-Mail-Adressen wurden dem BSI übergeben, damit Betroffene informiert werden und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen können.

   

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